Helen E. Becker

Sommeridylle

27. Juni - 17. Juli 2019

Empfang: Donnerstag, 1. Januar 1970, 18-20 Uhr

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Helen Becker ist ein abstrakter Maler aus Ohio, der derzeit in Utah lebt und dessen kühne Werke die Malerei als befreienden Akt der Selbsterschaffung und des Ausdrucks veranschaulichen und gleichzeitig die Materialität und Taktilität der Malerei selbst betonen. Obwohl sie zuvor abstrakte Ölmalerin war, besuchte Becker Anfang 2017 einen Workshop, bei dem sie in die Idee der multimedialen Collage mit Acrylmalerei eingeführt wurde. An diesem Punkt erkannte sie, dass das Malen nicht streng und kontrolliert sein muss, sondern so wirklich frei sein kann wie das Anbringen von irgendetwas auf einer Leinwand. Vor diesem Hintergrund konnte Becker die Kraft dicker Linien, kräftiger Farben und vieler verschiedener Materialien nutzen, um aus einer depressiven Blockade auszubrechen und das Malen zu einer persönlichen Heilungsaktivität werden zu lassen. Ihr Vertrauen in diese Malmethode hat es ihr ermöglicht, sich voll und ganz der Schaffung atemberaubender Werke zu widmen.

Das Aufwachsen in der Nähe von Stahlfabriken und die Interaktion mit ihrem Vater als Maschinenbauingenieur verliehen Becker eine frühe und tief sitzende Faszination dafür, wie Dinge konstruiert werden. Ihr ganzes Leben lang hat sie sich bemüht, die zugrunde liegende Struktur von Gebäuden, Brücken, Geräten und jetzt insbesondere den Superhighways zu verstehen, die unser gesamtes Leben in der heutigen Gesellschaft abbilden. In ihrer aktuellen Arbeit versucht Becker, die Essenz dessen zu dekonstruieren, was diese Autobahnen für uns sowohl physisch als Mittel, um irgendwohin zu gelangen, als auch psychologisch als Ausdruck dessen, wie wir uns vorwärts bewegen und durch das Leben fließen, sind. Anschließend rekonstruiert sie die Autobahnen auf ihrer Leinwand, wobei sie bei der Erstellung ihrer Kompositionen Teile von Austauschdiagrammen verwendet und Materialien wie Seile und Schnüre auf die Leinwand schichtet, ähnlich wie Autobahnen konstruiert werden, um kühne Streifen zu erstellen Farbe mit realistischer Körnung und Textur.

 

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Helen E. Becker

Sommeridylle

27. Juni - 17. Juli 2019

Empfang: Donnerstag, 1. Januar 1970, 18-20 Uhr

Abkürzung zur Party
Abkürzung zur Party

Acryl & Collage auf Leinwand
36" x 24"

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Helen Becker ist ein abstrakter Maler aus Ohio, der derzeit in Utah lebt und dessen kühne Werke die Malerei als befreienden Akt der Selbsterschaffung und des Ausdrucks veranschaulichen und gleichzeitig die Materialität und Taktilität der Malerei selbst betonen. Obwohl sie zuvor abstrakte Ölmalerin war, besuchte Becker Anfang 2017 einen Workshop, bei dem sie in die Idee der multimedialen Collage mit Acrylmalerei eingeführt wurde. An diesem Punkt erkannte sie, dass das Malen nicht streng und kontrolliert sein muss, sondern so wirklich frei sein kann wie das Anbringen von irgendetwas auf einer Leinwand. Vor diesem Hintergrund konnte Becker die Kraft dicker Linien, kräftiger Farben und vieler verschiedener Materialien nutzen, um aus einer depressiven Blockade auszubrechen und das Malen zu einer persönlichen Heilungsaktivität werden zu lassen. Ihr Vertrauen in diese Malmethode hat es ihr ermöglicht, sich voll und ganz der Schaffung atemberaubender Werke zu widmen.

Das Aufwachsen in der Nähe von Stahlfabriken und die Interaktion mit ihrem Vater als Maschinenbauingenieur verliehen Becker eine frühe und tief sitzende Faszination dafür, wie Dinge konstruiert werden. Ihr ganzes Leben lang hat sie sich bemüht, die zugrunde liegende Struktur von Gebäuden, Brücken, Geräten und jetzt insbesondere den Superhighways zu verstehen, die unser gesamtes Leben in der heutigen Gesellschaft abbilden. In ihrer aktuellen Arbeit versucht Becker, die Essenz dessen zu dekonstruieren, was diese Autobahnen für uns sowohl physisch als Mittel, um irgendwohin zu gelangen, als auch psychologisch als Ausdruck dessen, wie wir uns vorwärts bewegen und durch das Leben fließen, sind. Anschließend rekonstruiert sie die Autobahnen auf ihrer Leinwand, wobei sie bei der Erstellung ihrer Kompositionen Teile von Austauschdiagrammen verwendet und Materialien wie Seile und Schnüre auf die Leinwand schichtet, ähnlich wie Autobahnen konstruiert werden, um kühne Streifen zu erstellen Farbe mit realistischer Körnung und Textur.

 

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Abkürzung zur Party
Kein Ort zum hingehen
Kein Ort zum hingehen
Dreh dich um
Dreh dich um
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Sommeridylle | 27. Juni - 17. Juli 2019

Die Unendlichkeit der Gedanken
50" x 50" - Acryl auf Leinwand
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