Claudia de la Hoz

Die Natur spricht

2. April – 23. April 2024

Empfang: 4. April 2024, 18:00 – 20:00 Uhr

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Ein französisch-kolumbianischer artist, Claudia de la Hoz nutzt die Natur als Katalysator, um tiefgreifende existenzielle Fragen zu erforschen. De la Hoz drückt ihre farbenfrohen Emotionen durch eine flüssige und ansprechende Technik aus, bei der sie Acryl, Ölpastelle, Tusche, Wasserfarben und Öl verwendet. Pink in all seinen Nuancen dient ihr als emotionaler Vermittler – ein Vektor, um tiefe Gefühle zu vermitteln und zu überwinden. Die Natur steht im Mittelpunkt ihrer Inspirationen und ist eine Hommage an ihr kolumbianisches Erbe, wo sich Bäume unter ihrem Pinsel in traumhafte Silhouetten verwandeln und Pastelle an Sonnenuntergänge in ihrer Heimat Barranquilla erinnern. Über die Leinwand hinaus schuf De la Hoz Wandgemälde in Frankreich und den Nachbarländern und stellte so einen direkten Dialog zwischen der Kunst und den Räumen her, die sie einnimmt. In einer von emotionalen Turbulenzen heimgesuchten Welt bietet ihre Arbeit eine Oase der Verjüngung, die Trost und Ruhe bietet.

De la Hoz studierte Kunstgeschichte an der Université Sorbonne Nouvelle und Innenarchitektur an der École Bleue in Paris, Frankreich. Ihre Arbeiten wurden in Ausstellungen gezeigt und sind in zahlreichen Privatsammlungen in Europa und Amerika vertreten. De la Hoz lebt und arbeitet in Paris.

Claudia de la Hoz

Die Natur spricht

2. April – 23. April 2024

Empfang: 4. April 2024, 18:00 – 20:00 Uhr

Bambi
Bambi

39,5" x 39,5"

Die unbekleidete Braut
Die unbekleidete Braut

39,5" x 39,5"

Der verlorene Baum
Der verlorene Baum

23,5" x 31,5"

Toskana
Toskana

23,5" x 31,5"

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Ein französisch-kolumbianischer artist, Claudia de la Hoz nutzt die Natur als Katalysator, um tiefgreifende existenzielle Fragen zu erforschen. De la Hoz drückt ihre farbenfrohen Emotionen durch eine flüssige und ansprechende Technik aus, bei der sie Acryl, Ölpastelle, Tusche, Wasserfarben und Öl verwendet. Pink in all seinen Nuancen dient ihr als emotionaler Vermittler – ein Vektor, um tiefe Gefühle zu vermitteln und zu überwinden. Die Natur steht im Mittelpunkt ihrer Inspirationen und ist eine Hommage an ihr kolumbianisches Erbe, wo sich Bäume unter ihrem Pinsel in traumhafte Silhouetten verwandeln und Pastelle an Sonnenuntergänge in ihrer Heimat Barranquilla erinnern. Über die Leinwand hinaus schuf De la Hoz Wandgemälde in Frankreich und den Nachbarländern und stellte so einen direkten Dialog zwischen der Kunst und den Räumen her, die sie einnimmt. In einer von emotionalen Turbulenzen heimgesuchten Welt bietet ihre Arbeit eine Oase der Verjüngung, die Trost und Ruhe bietet.

De la Hoz studierte Kunstgeschichte an der Université Sorbonne Nouvelle und Innenarchitektur an der École Bleue in Paris, Frankreich. Ihre Arbeiten wurden in Ausstellungen gezeigt und sind in zahlreichen Privatsammlungen in Europa und Amerika vertreten. De la Hoz lebt und arbeitet in Paris.

Bambi
Bambi
Die unbekleidete Braut
Die unbekleidete Braut
Der verlorene Baum
Der verlorene Baum
Toskana
Toskana
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Die Unendlichkeit der Gedanken
50" x 50" - Acryl auf Leinwand