Jennifer Morrow

Das Leben ist nur ein Traum

22. Mai - 12. Juni 2018

Empfang: 24. Mai 2018, 18:00 - 20:00 Uhr

Anfragen

Jennifer Morrow's eindringliche Gemälde fangen nahtlos die emotionale Klarheit des Unterbewusstseins ein. Der Künstler arbeitet überwiegend mit gemischten Medien, Aquarell, Tusche und Acryl auf Papier und verbindet kühne, unmittelbare Linien mit durchsichtigen Farbverläufen, die durch das Auftragen von Alkohol kontrolliert werden, um unbenannte, Grabgesichter zu komponieren, die den Betrachter unheilvoll anstarren. Morrow platziert oft jedes Gesicht auf kristalline Schichten von blasser Farbe, die den Hintergrund ihrer Werke bilden.

Im Unbenannte Nr. 67 (2018) starrt eine anonyme Büste vor einem Hintergrund aus Creme und staubigem Lavendel mit großen Augen und offenem Mund auf das Publikum. Morrow umreißt die Figur mit kraftvollen, unregelmäßigen Kohlestrichen und verschmiert das Medium an Stellen, die höhlenartige Schatten unter den Wangenknochen und tiefe Einkerbungen im Kragen der Figur erkennen lassen. Gebrannte Farbverläufe in Orange und Schwarz bilden die ausgehöhlten Augenhöhlen der Figur, die mit kräftigen Blauschwaden auf der Stirn und leuchtendem Magenta um die Lippen kontrastieren. Die Anonymität und fast versunkene Erscheinung von Morrows Motiv lädt ihr Publikum ein, ihre eigenen Kuriositäten zu erforschen. Der Künstler erklärt: „Durch diesen Prozess kann ich meine Vision, Gedanken und Gefühle auf Menschen einfangen und den Betrachter herausfordern, das zu hinterfragen, was er sieht.“

Jennifer Morrow

Das Leben ist nur ein Traum

22. Mai - 12. Juni 2018

Empfang: 24. Mai 2018, 18:00 - 20:00 Uhr

Unbenannte No62
Unbenannte No62

20" x 16"

Unbenannte Nr. 67
Unbenannte Nr. 67

16" x 12"

Unbenannte Nr. 89
Unbenannte Nr. 89

20" x 16"

Unbenannte Nr. 18
Unbenannte Nr. 18

20" x 16"

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Jennifer Morrow's eindringliche Gemälde fangen nahtlos die emotionale Klarheit des Unterbewusstseins ein. Der Künstler arbeitet überwiegend mit gemischten Medien, Aquarell, Tusche und Acryl auf Papier und verbindet kühne, unmittelbare Linien mit durchsichtigen Farbverläufen, die durch das Auftragen von Alkohol kontrolliert werden, um unbenannte, Grabgesichter zu komponieren, die den Betrachter unheilvoll anstarren. Morrow platziert oft jedes Gesicht auf kristalline Schichten von blasser Farbe, die den Hintergrund ihrer Werke bilden.

Im Unbenannte Nr. 67 (2018) starrt eine anonyme Büste vor einem Hintergrund aus Creme und staubigem Lavendel mit großen Augen und offenem Mund auf das Publikum. Morrow umreißt die Figur mit kraftvollen, unregelmäßigen Kohlestrichen und verschmiert das Medium an Stellen, die höhlenartige Schatten unter den Wangenknochen und tiefe Einkerbungen im Kragen der Figur erkennen lassen. Gebrannte Farbverläufe in Orange und Schwarz bilden die ausgehöhlten Augenhöhlen der Figur, die mit kräftigen Blauschwaden auf der Stirn und leuchtendem Magenta um die Lippen kontrastieren. Die Anonymität und fast versunkene Erscheinung von Morrows Motiv lädt ihr Publikum ein, ihre eigenen Kuriositäten zu erforschen. Der Künstler erklärt: „Durch diesen Prozess kann ich meine Vision, Gedanken und Gefühle auf Menschen einfangen und den Betrachter herausfordern, das zu hinterfragen, was er sieht.“

Unbenannte No62
Unbenannte No62
Unbenannte Nr. 67
Unbenannte Nr. 67
Unbenannte Nr. 89
Unbenannte Nr. 89
Unbenannte Nr. 18
Unbenannte Nr. 18
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Die Unendlichkeit der Gedanken
50" x 50" - Acryl auf Leinwand
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