Ragaa Mansour

Wiederentdeckung & sensorische Realität

24. Juli - 27. August 2020

Empfang: 30. Juli 2020, 18:00 – 20:00 Uhr

Anfragen

Der in Kairo geborene Künstler Ragaa Mansour ist zutiefst inspiriert von ihrer Kultur und ihrem reichen Erbe. Sie schafft Öl-auf-Leinwand-Arbeiten, die Szenen der altägyptischen Gesellschaft darstellen, die mit dem zeitgenössischen Alltagsleben verschmolzen sind. Dazu gehören Porträt- und Landschaftsmalereien, die eine breite Anwendung von gesättigten Farbtönen sehen und Hieroglyphen und alte Symbole aufweisen. Ihre Themen schaffen oft eine Erzählung, in der Frauen aus Vergangenheit und Gegenwart in spezifischen kulturellen Kontexten interagieren.

Mansour interessiert sich zunehmend für die Erforschung und Darstellung von Themen, die ägyptische Frauen betreffen. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Welle der sich verändernden Stellung der Frau in ihrem Werk darzustellen. Im Wesentlichen setzt sie sich durch ihre Darstellungen weiblicher Geselligkeit für weibliche Autonomie und Ermächtigung ein. Ihre Gemälde fungieren als zeitgenössische Verkörperung einer vergangenen Ära und sind eine Hommage an eine alte Kultur, die möglicherweise nicht mehr physisch existiert, aber Jahrhunderte des Erbes, des Geschichtenerzählens und der Kunst überdauert hat. Mansour setzt diese Tradition fort und sagt: „Für mich ist Kunst kein Beruf, es ist eine Möglichkeit, mich auszudrücken und Kreativität und Schönheit zu erforschen.“

 

Ragaa Mansour

Wiederentdeckung & sensorische Realität

24. Juli - 27. August 2020

Empfang: 30. Juli 2020, 18:00 – 20:00 Uhr

46XX
46XX

37" x 32"

Unterdrückte Frau
Unterdrückte Frau

18,5" x 15"

Drei ägyptische Frauen
Drei ägyptische Frauen

42" x 34"

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Der in Kairo geborene Künstler Ragaa Mansour ist zutiefst inspiriert von ihrer Kultur und ihrem reichen Erbe. Sie schafft Öl-auf-Leinwand-Arbeiten, die Szenen der altägyptischen Gesellschaft darstellen, die mit dem zeitgenössischen Alltagsleben verschmolzen sind. Dazu gehören Porträt- und Landschaftsmalereien, die eine breite Anwendung von gesättigten Farbtönen sehen und Hieroglyphen und alte Symbole aufweisen. Ihre Themen schaffen oft eine Erzählung, in der Frauen aus Vergangenheit und Gegenwart in spezifischen kulturellen Kontexten interagieren.

Mansour interessiert sich zunehmend für die Erforschung und Darstellung von Themen, die ägyptische Frauen betreffen. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Welle der sich verändernden Stellung der Frau in ihrem Werk darzustellen. Im Wesentlichen setzt sie sich durch ihre Darstellungen weiblicher Geselligkeit für weibliche Autonomie und Ermächtigung ein. Ihre Gemälde fungieren als zeitgenössische Verkörperung einer vergangenen Ära und sind eine Hommage an eine alte Kultur, die möglicherweise nicht mehr physisch existiert, aber Jahrhunderte des Erbes, des Geschichtenerzählens und der Kunst überdauert hat. Mansour setzt diese Tradition fort und sagt: „Für mich ist Kunst kein Beruf, es ist eine Möglichkeit, mich auszudrücken und Kreativität und Schönheit zu erforschen.“

 

46XX
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Unterdrückte Frau
Unterdrückte Frau
Drei ägyptische Frauen
Drei ägyptische Frauen
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Die Unendlichkeit der Gedanken
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