Isabella S. Minichmair

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Geboren in Kirchdorf an der Krems, Österreich, Isabella S. Minichmair studierte Bildende Kunst an der Kunstuniversität in Linz und promovierte später dort in Kunstphilosophie und Kulturgeschichte. Ihre Ölgemälde, in deren Mittelpunkt Bäume und die Natur stehen, sind mit einer rustikalen Palette zusammengesetzt, die kühle und warme Farben zu einem einheitlichen Ganzen verbindet. „Die Bäume in meinen Bildern stehen auf subtile Weise für Menschen und ihre Beziehungen“, sagt Minichmair. „Das Licht auf den Zweigen symbolisiert die Emotionen und Gefühle, die zwischen den Protagonisten vorherrschen.“ Minichmairs Interesse am Licht entstand bei langen Spaziergängen mit ihrem Vater, dessen Kamera immer zum dritten Mitglied ihrer Gruppe wurde. Bei der Übergabe des Bildes wies Minichmairs Vater sie an, durch den Sucher zu blicken. Er würde sagen: „Achten Sie besonders auf das Licht.“ Das hat sie schon immer. Reisen mit ihrer Mutter brachten ihr die österreichischen Kunstschätze näher. Alte Kirchen und Burgen, Fresken, Gemälde und Wandteppiche prägten Minichmairs Sicht auf das Licht nachhaltig. Heute entwirft sie auch Glasfenster, um neues Licht in alte Kirchen zu bringen. Minichmair möchte, dass ihre Arbeit sowohl die Hindernisse als auch die Lebensfreude zum Ausdruck bringt, die sie als Geschenk bezeichnet. „Wir brauchen Mut“, sagt sie, „um es zum Leben zu erwecken.“ Isabella S. Minichmair arbeitet in ihrem Atelier in Waldneukirchen, Österreich.

Ausgewählte Kunstwerke
Reverie (Tagtraum)
Alter Obstgarten
Sommerdunst
Summer Haze II

Isabella S. Minichmair

Reverie (Tagtraum)

Öl auf Leinwand
35,5" x 31,5"

Geboren in Kirchdorf an der Krems, Österreich, Isabella S. Minichmair studierte Bildende Kunst an der Kunstuniversität in Linz und promovierte später dort in Kunstphilosophie und Kulturgeschichte. Ihre Ölgemälde, in deren Mittelpunkt Bäume und die Natur stehen, sind mit einer rustikalen Palette zusammengesetzt, die kühle und warme Farben zu einem einheitlichen Ganzen verbindet. „Die Bäume in meinen Bildern stehen auf subtile Weise für Menschen und ihre Beziehungen“, sagt Minichmair. „Das Licht auf den Zweigen symbolisiert die Emotionen und Gefühle, die zwischen den Protagonisten vorherrschen.“ Minichmairs Interesse am Licht entstand bei langen Spaziergängen mit ihrem Vater, dessen Kamera immer zum dritten Mitglied ihrer Gruppe wurde. Bei der Übergabe des Bildes wies Minichmairs Vater sie an, durch den Sucher zu blicken. Er würde sagen: „Achten Sie besonders auf das Licht.“ Das hat sie schon immer. Reisen mit ihrer Mutter brachten ihr die österreichischen Kunstschätze näher. Alte Kirchen und Burgen, Fresken, Gemälde und Wandteppiche prägten Minichmairs Sicht auf das Licht nachhaltig. Heute entwirft sie auch Glasfenster, um neues Licht in alte Kirchen zu bringen. Minichmair möchte, dass ihre Arbeit sowohl die Hindernisse als auch die Lebensfreude zum Ausdruck bringt, die sie als Geschenk bezeichnet. „Wir brauchen Mut“, sagt sie, „um es zum Leben zu erwecken.“ Isabella S. Minichmair arbeitet in ihrem Atelier in Waldneukirchen, Österreich.

Reverie (Tagtraum)

Öl auf Leinwand
35,5" x 31,5"

Alter Obstgarten

Öl auf Leinwand
24" x 31,5"

Sommerdunst

Öl auf Leinwand
12" x 16"

Summer Haze II

Öl auf Leinwand
24" x 31,5"

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Sehen Sie sich die vergangenen Ausstellungen von Isabella S. Minichmair an

Die Unendlichkeit der Gedanken
50" x 50" - Acryl auf Leinwand