Tom Stahl

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Künstler Tom Stahl nutzt die Fotografie, um seine Erlebnisse auf Reisen um die Welt zu dokumentieren und zu teilen. Für Stahl geht es beim Fotografieren um mehr als nur das Festhalten eines bestimmten Moments. Es geht darum, im Augenblick präsent zu sein und die Chancen zu erhöhen, dass er sich später an seine Erlebnisse erinnert. Seine Arbeit offenbart eine Faszination für von Menschenhand geschaffene Strukturen und die Menschen, die sie bewohnen. Beim Blick auf die Gebäudeseiten richtet Stahl seine Linse auf einen begrenzten Bereich des Bauwerks und blickt direkt auf das Gebäude. Dadurch wird der Kontext für die Szene entfernt und unser Blick auf die intimen Räume gelenkt, die jedes Gebäude enthält. Im reflektierten Glas sehen wir Dutzende geschwungener Linien, verzerrte Perspektiven und überlappende Bilder, die unsere Beziehung zu der betreffenden Struktur verzerren. Stahl zwingt uns, diese städtische Umgebung noch einmal zu untersuchen und erinnert uns an all die Menschen und Räume, die direkt über unseren Köpfen schweben. Diese Gegenüberstellung erzeugt Spannung und Tiefe im Bild und führt den Blick von einem verborgenen Innenraum zum nächsten und gibt uns die Möglichkeit, Details zu erkennen, die wir sonst vielleicht übersehen würden.

Ausgewählte Kunstwerke
Aus meinem Hotelfenster in Peking #4: Reflexionen
Aus meinem Hotelfenster in Peking #2: Gebäudewand
Aus meinem Hotelfenster in Peking #1: Bürogebäude

Tom Stahl

Aus meinem Hotelfenster in Peking #4: Reflexionen

Digitaler C-Print auf Aluminium
30" x 30"

Künstler Tom Stahl nutzt die Fotografie, um seine Erlebnisse auf Reisen um die Welt zu dokumentieren und zu teilen. Für Stahl geht es beim Fotografieren um mehr als nur das Festhalten eines bestimmten Moments. Es geht darum, im Augenblick präsent zu sein und die Chancen zu erhöhen, dass er sich später an seine Erlebnisse erinnert. Seine Arbeit offenbart eine Faszination für von Menschenhand geschaffene Strukturen und die Menschen, die sie bewohnen. Beim Blick auf die Gebäudeseiten richtet Stahl seine Linse auf einen begrenzten Bereich des Bauwerks und blickt direkt auf das Gebäude. Dadurch wird der Kontext für die Szene entfernt und unser Blick auf die intimen Räume gelenkt, die jedes Gebäude enthält. Im reflektierten Glas sehen wir Dutzende geschwungener Linien, verzerrte Perspektiven und überlappende Bilder, die unsere Beziehung zu der betreffenden Struktur verzerren. Stahl zwingt uns, diese städtische Umgebung noch einmal zu untersuchen und erinnert uns an all die Menschen und Räume, die direkt über unseren Köpfen schweben. Diese Gegenüberstellung erzeugt Spannung und Tiefe im Bild und führt den Blick von einem verborgenen Innenraum zum nächsten und gibt uns die Möglichkeit, Details zu erkennen, die wir sonst vielleicht übersehen würden.

Aus meinem Hotelfenster in Peking #4: Reflexionen

Digitaler C-Print auf Aluminium
30" x 30"

Aus meinem Hotelfenster in Peking #2: Gebäudewand

Digitaler C-Print auf Aluminium
12" x 20"

Aus meinem Hotelfenster in Peking #1: Bürogebäude

Digitaler C-Print auf Aluminium
20" x 13,3"

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Sehen Sie sich frühere Ausstellungen von Tom Stahl an

Die Unendlichkeit der Gedanken
50" x 50" - Acryl auf Leinwand
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