YeonSoo Kim

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südkoreanischer Maler Yeon So KimIn seiner Arbeit beschäftigt er sich mit starken Themen der Auflösung und Verschmelzung, da sie sich auf das größere Thema der kulturellen Vielfalt in der modernen Welt beziehen, wenn auch mit einem sehr einzigartigen Ansatz. Für Kim lässt sich das zeitgenössische Selbstporträt sowie die Linse zur Betrachtung unserer modernen, globalisierten und technologieorientierten Gesellschaft am besten durch die Idee einer Spinne übersetzen. Während ihres ersten Auslandsaufenthalts mit ihrem Mann in Australien begegnete Kim zum ersten Mal persönlich einer wilden Vogelspinne, was sie mit Anspannung und Angst erfüllte. Wann immer sie sich nach dieser Begegnung in einer unbekannten Situation befand, erinnerte sie sich an diese Erinnerung und dieses Gefühl und begann als solches, das Bild einer Spinne mit der Vorstellung in Verbindung zu bringen, sich in einer unbekannten kulturellen Umgebung zu befinden. Seit dieser ersten Begegnung hat Kim herausgefunden, dass Spinnen in vielerlei Hinsicht als Metaphern für unsere Welt und Lebensweise dienen können. Spinnen beispielsweise interagieren mit der Welt durch Empfindungen und Berührungen (im Fall ihrer Netze), wobei sie sich mehr auf Empfindungen als auf Rationalität verlassen und ihren Weg durch das Leben und die Welt ertasten. Darüber hinaus interagieren moderne Menschen aufgrund des Internets mittlerweile auch die meiste Zeit indirekt mit der Außenwelt und nutzen das Internet als unser „Netz“, um einander zu erreichen. Über die direkte Metapher hinaus ermöglicht die Beschaffenheit der Form einer Spinne auch, dass sie beim Malen außergewöhnlich emotionale Qualitäten annimmt, sodass sie auch ausdrucksstark betrachtet werden können.

Ausgewählte Kunstwerke
Vogelspinnen-1806
Vogelspinne-1808
Vogelspinnen-1801

YeonSoo Kim

Vogelspinnen-1806

Acryl & Mixed Media auf Leinwand
47,5" x 20"

südkoreanischer Maler Yeon So KimIn seiner Arbeit beschäftigt er sich mit starken Themen der Auflösung und Verschmelzung, da sie sich auf das größere Thema der kulturellen Vielfalt in der modernen Welt beziehen, wenn auch mit einem sehr einzigartigen Ansatz. Für Kim lässt sich das zeitgenössische Selbstporträt sowie die Linse zur Betrachtung unserer modernen, globalisierten und technologieorientierten Gesellschaft am besten durch die Idee einer Spinne übersetzen. Während ihres ersten Auslandsaufenthalts mit ihrem Mann in Australien begegnete Kim zum ersten Mal persönlich einer wilden Vogelspinne, was sie mit Anspannung und Angst erfüllte. Wann immer sie sich nach dieser Begegnung in einer unbekannten Situation befand, erinnerte sie sich an diese Erinnerung und dieses Gefühl und begann als solches, das Bild einer Spinne mit der Vorstellung in Verbindung zu bringen, sich in einer unbekannten kulturellen Umgebung zu befinden. Seit dieser ersten Begegnung hat Kim herausgefunden, dass Spinnen in vielerlei Hinsicht als Metaphern für unsere Welt und Lebensweise dienen können. Spinnen beispielsweise interagieren mit der Welt durch Empfindungen und Berührungen (im Fall ihrer Netze), wobei sie sich mehr auf Empfindungen als auf Rationalität verlassen und ihren Weg durch das Leben und die Welt ertasten. Darüber hinaus interagieren moderne Menschen aufgrund des Internets mittlerweile auch die meiste Zeit indirekt mit der Außenwelt und nutzen das Internet als unser „Netz“, um einander zu erreichen. Über die direkte Metapher hinaus ermöglicht die Beschaffenheit der Form einer Spinne auch, dass sie beim Malen außergewöhnlich emotionale Qualitäten annimmt, sodass sie auch ausdrucksstark betrachtet werden können.

Vogelspinnen-1806

Acryl & Mixed Media auf Leinwand
47,5" x 20"

Vogelspinne-1808

Acryl & Mixed Media auf Leinwand
46" x 28,5"

Vogelspinnen-1801

Acryl & Mixed Media auf Leinwand
38,5" x 64"

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Sehen Sie sich frühere Ausstellungen von YeonSoo Kim an

Die Unendlichkeit der Gedanken
50" x 50" - Acryl auf Leinwand